Förderung

Die Stiftung fördert wissenschaftliche Projekte aus dem Bereich der biomedizinischen Grundlagenforschung sowie translational ausgerichtete Projektvorhaben. Durch die Vergabe von personengebundenen Forschungsstipendien sollen qualifizierte naturwissenschaftliche und klinische Forscher/innen in ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit unterstützt werden.

Naturwissenschaftler m/w

 

Bewerben können sich herausragende junge Naturwissenschaftler (m/w), die im Rahmen Ihrer Dissertation ein biomedizinisch ausgerichtetes Forschungsprojekt bearbeiten möchten. Voraussetzung für die Bewerbung ist der Nachweis eines Master of Science (MSc) Abschlusses, der noch bis zu 1 Monat nach Bewerbungsschluss nachgereicht werden kann. Die Dauer der Förderung beträgt zunächst 2 Jahre mit der Möglichkeit der Verlängerung um ein weiteres Jahr.

Ärzte m/w

 

Bewerben können sich Ärzte (m/w) nach abgeschlossener Promotion, die ihr wissenschaftliches Profil im Rahmen eines biomedizinisch ausgerichteten Forschungsprojektes schärfen wollen. Die Dauer der Förderung ist auf ein Jahr begrenzt. Die klinischen Forscher müssen für diese Zeit von jeglichen klinischen Diensten und klinischen Verpflichtungen freigestellt sein. Nicht gefördert werden Literaturrecherchen, epidemiologische und klinische Studien, das Austesten und Screening von Substanzen sowie die Entwicklung von Assays für Diagnostik und Therapie.

Die Stipendien sind mit 1500.- EUR monatlich dotiert. Auswahlkriterien sind die bisherige wissenschaftliche Qualifikation des Antragstellers, die Originalität der wissenschaftlichen Fragestellung sowie das Labor und wissenschaftliche Umfeld, in dem das Projekt realisiert werden soll. Die Entscheidung über die Anträge erfolgt in der Regel 2 Monate nach Bewerbungsschluss. Das Format der Anträge soll den Richtlinien der Deutschen Forschungsgemeinschaft entsprechen. Ein Motivationsschreiben ist ebenfalls beizufügen. Die Angabe von Referenzen ist erwünscht. Anträge sind ausschließlich in elektronischer Form per E-Mail an
E-Mail WM zu senden.

Im diesem Jahr können keine neuen Forschungsvorhaben gefördert werden.